Meine Heimatzeitung - die HNA - im Januar 2006 bitte anklicken
Leseprobe: Zu allen Kindern, die da sind, kommt jedes Jahr das Christuskind. Selbst wenn sie nicht die Suppe essen; ständig`s Pausenbrot vergessen; wenn sie lärmen und krakelen; Großen ihren Ton befehlen; beim Spaziergang auf den Straßen ungern nur sich führen lassen - bringt das Christkind immer mehr. Den Struwwelpeter wundert`s sehr! Die Geschichte vom bösen Friederich Der Friederich, der Friederich war anfangs gar kein Bösewicht. Ein Wicht wird niemals bös` geboren, doch hat er gute Aug` und Ohren. Er hört und sieht, was Große machen und parodiert sehr bald die Sachen. Sind Fliegenpatschen erst im Haus, dann reißt der Wicht auch Flügel aus. Und muss er essen toten Hahn, wird Jagdinstinkt zum Wichtelwahn. Der Vater tobt, die Mutter schreit. Und Wicht? Hält seinen Po bereit. Der Schmerz ist tief und furchtbar laut. Die kleine Seele? Schon versaut! An Stärke mangelt`s, auch an Größe. Das Vorbild ist riesig und - es ist böse! Zuerst die Fliege, dann der Spatz. Nach dem Huhn kommt gleich die Katz`. Der Hund ist etwas stärker - noch - doch es heilt schnell, im Bein das Loch. Der Friederich, der Friederich - einst war er doch der liebste Wicht. Dann musste er fühlen, hören und sehen, lernen - Vorbilder zu verstehen. Nun hat er`s geschafft und die Welt macht sich Sorgen: Ein echter Bösewicht ist er geworden! Die gar nicht traurige Geschichte mit dem Feuerzeug Die Geschichte von den weisen Buben Die Geschichte von den wilden Jägern Die Geschichte vom Daumenlutscher Die Geschichte vom Suppenkaspar Die Geschichte vom Zappelphilipp Die Geschichte vom Hanns-Guck-in-die-Luft Die Geschichte vom fliegenden Robert
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