- die seit dem 16. Lebensjahr wusste, dass ETWAS nicht stimmt und mit 44 Jahren die Diagnose bekommt: Multiple Sklerose; - die noch einige Zeit brauchen wird, ihre Lebensgeschichte - als Mutmacher für Leidensgenossen und als Hinterlassenschaft für ihre Kinder - zu vervollständigen; - die tagtäglich daran arbeiten wird, den rechten Arm, Hand, Finger und Gehirn herauszufordern; - die zeichnet, schreibt und dichtet - in der Hoffnung, dass sich irgendwann, irgendwo, irgendetwas ändert. ---------------- - deren größte Angst (von V. schwanger zu sein), im KH beseitigt wird. Aufregung und/oder Cortisongenuss?! Ein letztes Mal - mit 44 Jahren - der Beginn der Menopause; - die mit Krankengymnastik- Ergo- und Psychotherapieempfehlung das Krankenhaus verläßt und die Welt mit anderen Augen sieht; - die mittlerweile weiß, dass MS-Schübe "auch" seelische Auslöser haben "können" und sich fest vornimmt, ihre Seele zu entrümpeln (die Frage ist nur: mit wem? Wem kann sie sich anvertrauen?) - die ihrem Vater unter Androhung eines Totschlags, Alkohol und jegliche (noch so kleine) Berührung untersagt; - die vor der Gesundschreibung wieder arbeiten geht (noch immer die einzige Chance, Vaters Kontrollsucht zu entweichen). Aus "Fürsorge" nimmt er zweimal täglich den Fußmarsch von 6 km in Kauf - bringen und abholen - damit nur nix passiert!? Bald geht es weiter
Von einer Frau,
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